WILLKOMMEN

Mein Name ist Anna Zeppke, ich bin examinierte Pferdewirtschaftsmeisterin (FN) und bilde die mir anvertrauten Pferde und meine Reitschüler auf Grundlage der klassischen Reitlehre aus. Ziel meiner auf langjähriger Erfahrung basierenden Ausbildung ist die größtmögliche Harmonie zwischen Pferd und Reiter.

Auf diesen Seiten finden Sie alles, was meinen Beruf zur Passion macht, und Sie erfahren wo meine Begeisterung und Leidenschaft für das Pferd und den Pferdesport ihren Ursprung hat.





VITA

Hier erhalten Sie einen Einblick in meine fundierte Ausbildung, sowie Kenntnisse und langjährige Erfahrung.


MEINE MOTIVATION
Anna Zeppke Dressurausbildung Dressur Turniervorstellung Reitunterricht Trier Luxemburg

Ich stamme aus einer Gutsbesitzerfamilie in Ostpreußen Kreis Stuhm. Mein Vater Horst wurde noch auf dem Familiensitz Rittergut Ober-Teschendorf kurz vor Kriegsende im Oktober 1944 geboren. Nach Flucht und Vertreibung in den Westen, waren Großvater und Vater als kompetente Hippologen gemeinsam in der Lage, dem jungen Horst gute Sportpferde auszuwählen, mit denen er es zu Beginn in der Vielseitigkeit und dann in Dressur und Springen zu ansehnlichen Erfolgen bis zur Klasse M bringen konnte.

Vor diesem Hintergrund war mein Vater stets bemüht seiner Tochter eine vielseitige Reitausbildung angedeihen zu lassen. Besonders aber lag ihm am Herzen, dass ich eines verinnerliche, nämlich die Reitlehre nicht neu erfinden zu wollen, sondern mich an den alten Meistern zu orientieren. Und so wurden mir nicht nur die Liebe zum Pferd sondern auch ein riesiger Erfahrungsschatz mit auf den Weg gegeben. Im Zuge meiner fundierten Ausbildung durfte ich später bei renommierten Ausbildern weitere Kenntnisse in bekannten Ausbildungsställen sammeln.

Auch wenn ich mich heute ganz dem Dressursport verschrieben habe, spiegelt sich diese Prägung stark in meiner heutigen Ausbildungsarbeit wieder. Obwohl jedes Pferd ganz individuell aufgebaut und gearbeitet wird, lässt sich bei jeder Trainingseinheit doch klar die aufeinander aufbauende Systematik der Skala der Ausbildung erkennen. Der gezielte Einsatz von Bodenrickarbeit, Gymnastik-Springreihen und dem Reiten im Gelände sind in der dressurmäßigen Ausbildung meiner Pferde keine Besonderheit, sondern gehören zum abwechslungsreichen Alltag.
DIE FRÜHEN JAHRE
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Schon mit drei Jahren drehte ich erste Runden auf der großrahmigen Stute „Sternschnuppe“ an der Longe meines Vaters, die Schenkel nicht über das Sattelblatt reichend.

Später ging es auf vielen flotten Ponys weiter, am liebsten ganz ohne Sattel. Das waren gute Übungen für das Gleichgewicht, Stürze blieben jedoch nicht aus.

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Als ich zehn Jahre alt wurde, bekamen meine Schwester und ich unser erstes Pony „Camaro“. Mit ihm sammelten wir beide viele Schleifen auf Turnieren, meist begleitet von der ganzen Familie.

Dem Pony folgten dann die Pferde... Durch sie und mit ihnen verschaffte ich mir als Junior und junger Reiter eine vielseitige Grundausbildung. Im Springen ritt ich erfolgreich bis zur Klasse M, in der Vielseitigkeit holte ich einen Vize-Saarlandmeister-Titel.

In der Dressur konnte ich vier Saarlandmeister-Titel in Folge gewinnen und viele Erfolge bis hin zu Siegen in der Klasse-S feiern.
AUSBILDUNG UND BERUFLICHER WERDEGANG
Nach dem Abitur machte ich eine Lehre zum Pferdewirt-Reiten bei DIETER PANKOK (später Landestrainer-Dressur). Zu dieser Zeit wurde ich mit „Theseus“ in den Bundes D-Kader Dressur berufen. Viele nationale und internationale Turniere folgten bis hin zum Nationen-Preis-Sieg der Jungen Reiter in Hickstead.

Meine Bereiterprüfung schloss ich dann 2003 mit Auszeichnung ab.
Weitere berufliche Erfahrungen wollte ich jedoch außerhalb des Saarlandes sammeln, also begab ich mich 2004 auf berufliche Wanderschaft. So führte mich mein Werdegang über folgende Stationen:

Bereiterin bei der Aufrecht Hippo Promotion GmbH, Affalterbach / Baden-Württemberg.

Aufgabengebiet: Ausbildung von Dressurpferden unter Leitung und Training von Horst Eulich, Springausbildung unter Leitung von Helmut Hartmann.
Bereiterin bei Peter Thanner Sportpferde, Aalen / Baden-Württemberg.

Aufgabengebiet: Leitung der Abteilung Dressurpferde, Training, Turniervorstellung und Verkauf. Trainingseinheiten bei Jörg Schröter.
Bereiterin auf dem Gestüt Vorwerk, Cappeln.

Aufgabengebiet: Training der Deckhengste, Trainingseinheiten bei Johann Hinnemann.
Bereiterin auf dem Gestüt Nymphenburg, München / Helle.

Aufgabengebiet: Training und Turniervorstellung von Dressurpferden, Trainingsaufenthalte und –einheiten bei Jürgen Koschel, außerdem wöchentliches Training bei Siegfried Peilicke.
Ab 3.1.2010 dreimonatiger Lehrgang auf der Meisterschule in Münster.

Abschlussprüfung zum Pferdewirtschaftsmeister-Reitausbildung mit Stensbeck-Auszeichnung.
Anschließend Start in die Selbständigkeit.

Zunächst im Saarland, heute in Trier.

AUSBILDER / REFERENZEN
2001-2012 Bundestrainer der Dressurreiter
Während und nach meiner Zugehörigkeit zum Bundes D-Kader nahm ich an Lehrgängen im DOKR/Warendorf bei Holger Schmezer teil.

♦ Horst Eulich

Einer der erfolgreichsten Berufsreiter in Baden-Württemberg und Richter bis zur Klasse S.
Reitmeister
International erfolgreicher Dressurtrainer verschiedener Nationen.
Selbst holte er u. A. Einzel- und Teammedaillen bei Welt-und Europameisterschaften.
Kann selbst ca. 300 Siege in nationalen und internationalen Dressurprüfungen vorweisen.
Nach seiner aktiven Reitkarriere ist er Trainer verschiedener Nationen.
Trainer am DOKR/Warendorf.

♦ Siegfried Peilicke

Reitmeister
War über 20 Jahre Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter mit einer Erfolgsbilanz von mehr als 80 Medaillen.
Landestrainerin Dressur Saarland.
40 S-Siege in der Schweren Klasse.
Mitglied im Vorstand der Bundesvereinigung der Berufsreiter.

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LEISTUNGSSPEKTRUM

Ich begleite Sie und Ihr Pferd durch alle Stadien der Dressurmäßigen Reitausbildung und stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ziel meiner Reitausbildung größtmögliche Harmonie zwischen Reiter und Pferd.


REMONTE
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Das Pferd im ersten Ausbildungsjahr:

Junge Pferde werden bei mir schonend angeritten. Dreijährige Pferde gehören meiner Ansicht nach, nach dem Anreiten im Frühjahr bis zum Herbst wieder auf die Weide. Danach werden die Remonten schonend als Reitpferd aufgebaut. Eine erfolgreiche Ausbildung bedeutet Erhaltung und Förderung der natürlichen Anlagen. Denn oberste Priorität hat die Gesunderhaltung des Pferdes.

" Das Pferd selbst mit seinen Anlagen und natürlichen Voraussetzungen setzt den Maßstab für das Tempo und die Art seiner Ausbildung, nicht der Mensch. "
(Zitat: Ethische Grundsätze; FN 1995)

Die Gesamte Ausbildungszeit sollte unter dem Motto stehen: „Ich habe Zeit“ (Oberst Alois Podhajski 1898-1973), denn ohne Ruhe und Zeit ist es keinem Sportler möglich, einvernehmlich mit seinem Körper und Geist auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung alle Möglichkeiten auszuschöpfen und dabei gesund zu bleiben. Ein zusätzliches Bewegungsprogramm ist bei der Remonte von besonderer Bedeutung. Für die Remonte geht es zu Beginn der Ausbildung darum ihre Balance unter dem Reitergewicht wieder zu finden und zu lernen, das Reitergewicht so zu tragen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Das Reiten in Dehnungshaltung legt hierzu den Grundstein.
DAS JUNGE DRESSURPFERD
Als junges Dressurpferd gilt das Pferd im zweiten (alte Remonte) und dritten Ausbildungsjahr. Die Gymnastizierung des Pferdes ist ein nie endender Prozess. Schubkraft wird weiter entwickelt, Tragkraft der Hinterhand erarbeitet. Lektionen sind kein Selbstzweck, sondern Ergebnis systematischer Schulung. Sie dienen wiederum der weiteren Gymnastizierung und Förderung der Balance und sind letzten Endes eine Überprüfung der Rittigkeit. Das Ergebnis meiner Ausbildungsarbeit belegen viele Erfolge in Dressurpferdeprüfungen bis zur erfolgreichen Teilnahme am Bundeschampionat in Warendorf.
DAS DRESSURPFERD
Anna Zeppke Dressurausbildung Dressur Turniervorstellung Reitunterricht Trier Luxemburg Im Fortgang der weiteren Ausbildung wird die Abstimmung zwischen Reiter und Pferd immer feiner, die Hilfengebung nahezu unsichtbar. Bei einem Pferd welches gut an den Reiterhilfen steht, gerade gerichtet ist, energisch aus der Hinterhand ab fußt und Gewicht auf dieselbe aufnehmen kann, d.h. geschlossen und ausbalanciert ist, ergeben sich die Lektionen bis zur schweren Klasse fast von alleine.

Die Kunst allerdings ist es das Pferd in solch einen Trainingszustand zu bringen und es dort zu halten. Dies bedarf, wie es für jeden Leistungssportler gilt, eines kontinuierlichen Trainingsplans. Trotz gewisser Ähnlichkeiten zum Human-Athleten gibt es bedeutende Unterschiede. Diese ergeben sich nicht nur aus der Anatomie, sondern im Wesentlichen auch aus der Psyche des Pferdes. Für den Sportler Pferd gibt es spezielle Trainingslehren, welche sich disziplinspezifisch stark unterscheiden. Beim Dressurpferd steht die Kraft-Ausdauer und Koordination im Vordergrund. Dem Sportler Pferd fehlt die mentale Einstellung, gewisse Ziele zu erreichen. Der Ausbilder kann sich lediglich die Bewegungsfreude und Neugier des Pferdes zu Nutze machen (mentale Einstellung).

 ABER!  Der fliegende Galoppwechsel nimmt beim Erlernen der Lektionen eine Sonderstellung ein, da er sich nicht aus gutem Reiten heraus fast nebenbei ergibt und deshalb häufig Knackpunkt in der weiteren dressurmäßigen Ausbildung ist. Er stellt an das Pferd besondere Koordinationsansprüche und muss über einen mehr oder weniger langen Zeitraum erlernt werden. Machen sie sich hierbei meine langjährige Erfahrung als Ausbilderin zu Nutze, ich helfe Ihnen gerne weiter. Die Ausbildungspferde werden konsequent gearbeitet und gefordert, ohne sie, bei allem zu Gebote stehendem Gehorsam, der Eigeninitiative zu berauben. Die von mir ausgebildeten Pferde sind fein nachzureiten und zeichnen sich durch Gehfreude aus, denn Bewegung ist das Element des Pferdes. Ziel ist ein ausdrucksvolles, gehfreudiges Dressurpferd bis ins hohe Alter.
BEWEGUNGSPROGRAMM
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Da die dressurmäßige Arbeit unter dem Sattel bei Sportpferden je nach Alter und Ausbildungsstand seine Grenzen hat, wird ein individuelles Bewegungsprogramm ergänzend angeboten:
Bodenrick Arbeit sowie Gymnastiksprünge unter dem Reiter zur Förderung der Rückentätigkeit und Schnellkraft der Hinterhand
Arbeit an der Longe als willkommene Abwechslung und Förderung der Losgelassenheit, insbesondere des schwingenden Rückens in Dehnungshaltung ohne belastendes Reitergewicht
Arbeit an der Hand zum Erarbeiten von Piaffe und Passage
Freispringen zur Verbesserung der Geschicklichkeit und Förderung der Gehfreude
Ausreiten ins Gelände zum „Seele baumeln lassen“
  - Klettern am Hang als ideales Krafttraining der Hinterhand und Rückenmuskulatur
  - Intervalltraining zum Konditionsaufbau
Auslauf auf gepflegten Sandpaddocks
Führen an der Hand zur Verbesserung der Vertrauensbasis zum Menschen und zum Aufwärmen vor dem Reiten
Weidegang, um eine tiergerechte Haltung zu gewährleisten

REITAUSBILDUNG
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Ziel der Reitausbildung ist größtmögliche Harmonie zwischen Reiter und Pferd.

Ich helfe Ihnen Eins mit Ihrem Pferd zu werden - zu einem Paar zusammenzuwachsen. Feinheiten „von unten“ zu erkennen und sich in die Pferd-Reiter-Paare hineinzufühlen, machen für mich den besonderen Reiz an dieser Arbeit aus. Probleme, welche im nächsten Moment entstehen könnten, zu vermeiden, weil das geschulte Trainerauge sie erkennt, bevor der Reiter sie zu fühlen vermag, machen gutes Training aus.

Ich bin daher stets bestrebt meine Reitschüler zu selbstständigen Reitern zu formen, das heißt sie möglichst in jedem Moment verstehen zu lassen, warum das Pferd gerade was tut. Um dies zu gewährleisten werden einzelne Trainingseinheiten und auch langfristige Trainingspläne mit dem Reiter besprochen und das notwendige Fachwissen hierzu vermittelt. Daraus ergibt sich ein Reiter, welcher aus fundiertem Wissen heraus sicher und selbstbewusst agieren kann, auch in Situationen, in welchen der Trainer nicht zur Seite stehen kann, beispielsweise während der Dressurprüfung.
Mein Motto lautet: „Vor dem Können steht das Wissen.“ Kurze theoretische Erläuterungen werden deshalb an entsprechender Stelle in das Training integriert.

Basis der reiterlichen Ausbildung ist der ausbalancierte Sitz, aus welchem sich das Bewegungsgefühl des Reiters und die Einwirkung entwickelt. Denn ein ausbalancierter und lockerer Sitz ist die Voraussetzung für erfolgreiches Reiten. Deshalb beinhaltet das Taining bei mir, auch bei fortgeschrittenen Reitern, angemessene Sitzschulung und Korrektur.

Bei aller Ernsthaftigkeit und Erfolgsorientierung sollte jede Trainingseinheit dennoch oder gerade von Freude begleitet sein, denn:

Reiten muss Spaß machen!

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PHILOSOPHIE

Sie bereiten viel Freude, werden zu Partnern
bringen mich zum Jubeln – manchmal zum Weinen
faszinieren auf unterschiedlichste Art, immer aufs Neue
machen mich nachdenklich – zerbrechen mir teilweise den Kopf
sind fordernd und genügsam zugleich
lassen mich Neues entdecken, neue Wege finden
zeigen mir Grenzen auf, welche sie schließlich überwinden,
waren mir die besten Lehrmeister – und sind es noch heute,
begleiten mich von frühester Kindheit an
Pferde: Hobby – Sport – Beruf – Berufung



AKTUELLE PFERDE

Nachfolgend stelle ich Ihnen einige der Pferde vor, die sich derzeit bei mir in Ausbildung befinden:


DONNA FREDERICA - 2008

Hannoveraner v. Don Frederico, M. v. Waterford

- Dressurpferde A und L siegreich
- „Friedchen“ ist von meinem Vater gezogen und nach bestem Wissen und viel Liebe von ihm aufgezogen worden.
- Im Winter 2011/12 habe ich sie behutsam angeritten. Durch ihre gute Einstellung, ihre hohen Rittigkeitswerte und ihren elastischen Bewegungsablauf wusste sie gleich zu gefallen. Sie hat mir schon viele schöne Momente mit herrlichem Reitgefühl im Verlauf ihrer Ausbildung geschenkt.


DAMOKLES - 2009

Hannoveraner v. De Niro, M. v. Waterford

- Dressurpferde A siegreich, L platziert
- „Dammi“ ist ein weiteres Pferd aus der Zucht und Aufzucht meines Vaters.
- Er wurde im Winter 2012/13 von mir angeritten.
- Dammi ist ein kleiner Draufgänger – obwohl Wallach wurde er in einer Hengstherde groß, den braven Wallachen ließ er weder Frieden noch Futter.
- Dammi scheint ein Spätsünder zu sein. Anfangs teilweise dickköpfig, entwickelt er sich immer mehr zu einem Musterknaben.


FANDREAS - 2008

v. Florenzianer, M. v. Peron Junior

- Dressurpferde L und M erfolgreich
- Fandreas ist stolzer Schützling aus der Zucht von Andreas von der Lahr, von ihm ausgebildet und auf Turnieren vorgestellt, habe ich in diesem Jahr seinen Beritt übernommen.
- Mit viel Leistungsbereitschaft und herrlicher Bergauftendenz ausgestattet, bereitet er Andreas und mir bei der täglichen Arbeit viel Freude.


FIRINA - 2010

v. Florenzianer, M. v. Peron Junior

- Reitpferde und Dressurpferde A erfolgreich.
- Ein weiterer Spross aus der Zucht von Andreas von der Lahr.
- Siegerin der Stutenschau in Zweibrüchen und somit zur Elitestute gekürt.
- Sehr rittig, ausgeglichen im Temperament und gelehrig zeigt sich Firina in ihrem ersten Ausbildungsjahr.




EHEMALIGE PFERDE

An dieser Stelle möchte ich meinen Dank aussprechen:

Mein Dank gilt allen Pferden, welche mich auf meinem bisherigen Lebensweg und meinem beruflichen Werdegang begleiteten und diesen nicht nur bereicherten, sondern erst ermöglichten.

Mein Dank gilt meiner Familie, meinen Partnern, Freunden, meinen Trainern und meinen Reitschülern, welche mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen – den Pferdebesitzern, welche mir ihre Schützlinge gestern und heute anvertrauen.

Mein Dank gilt all den Pferden, welche mir dabei helfen jeden Tag ein bisschen besser zu werden.


CAMARO

Deutsches Reitpony

- Erstes eigenes Pony.
- Auf ihm habe ich die Grundlage des Reitens gelernt.
- Später trug er mich von Erfolg zu Erfolg vorwiegend in der Klasse E, Dressur, Springen, Vielseitigkeit.
- Alles rund ums Pferd konnte ich mit ihm lernen. Neben vielen Turnieren machten wir zusammen Reiturlaube in der Lüneburger Heide und auf Borkum mit vielen langen Ausritten, nahmen an Fuchsjagden und Lehrgängen teil. Fast jede freie Minute mit den Pferden zu verbringen sollte sich von dort an nicht mehr ändern.
- Nach mir lernte noch meine Schwester Henrike und anschließend alle drei Kinder der Familie Theobald auf ihm Reiten. Dort genießt Camaro im stolzen Alter von nun 30 Jahren sein wohlverdientes Gnadenbrot.


POLYBIOS

Wesfale v. Polydor

- Erstes eigenes Pferd
- Kam 4-jährig zu mir. Für mich als junge Reiterin und „Umsteiger“ aufs Großpferd keine leichte Aufgabe. Sehr temperamentvoll war er damals. Meine Sattelfestigkeit wurde oft auf die Probe gestellt - nicht immer erfolgreich.
- Durch hingebungsvolle Unterstützung meines Vaters und später durch Volker Thull gelang es mir mit Polybios zusammen heranzureifen.
- Polybios stellte ich in allen Disziplinen erfolgreich auf Turnieren vor: M**-Dressur, L-Springen gewonnen.
- Mit ihm wurde ich u. A. bei den Junioren Landesmeister in der Dressur und Vize-Landesmeister in der Vielseitigkeit.


THESEUS

Hesse v. Tango

- Kam als 14-jähriger Hengst zu mir. Seine wirkliche Karriere begann leider viel zu spät. Wenige M Platzierungen konnte er bis dato vorweisen, die fliegenden Galoppwechsel bereiteten ihm Probleme. Dennoch war er hochtalentiert, mit allem was ein gutes Dressurpferd brauchte. Ein wahrer Glücksgriff.
- Wir schafften zusammen den Sprung in die Klasse S und konnten dort mehrere Siege erzielen.
- Als Trainer begleiteten mich maßgeblich Volker Thull, Dieter Pankok und später Holger Schmezer als Bundestrainer.
- Als Junger Reiter wurden wir drei Mal Landesmeister in der Dressur in Folge.
- Haben zusammen mehrere S-Siege erzielt.
- Aufnahme in den Bundes-D-Kader.
- Sieg im Nationenpreis in Hickstead.
- Mit 19 ging Theseus in Rente und konnte noch fünf Jahre seinen Ruhestand genießen. Da er nicht gerne länger als eine Stunde auf der Koppel verweilen wollte, wurde er noch leicht geritten und konnte einigen meiner Reitschülern ein unvergessliches Reitgefühl bescheren. Wir werden ihn nie vergessen.


VIVA VIVALDI

Oldenburger v. Vivaldi

- Kam 11-jährig im Jahr 2009 zu mir.
- Zuvor Deckhengst ohne Turniererfahrung.
- Er brachte viel Bewegungsqualität und Leistungsbereitschaft mit. Sein Charakter war sanft und sehr menschenbezogen. Eine solide Grundausbildung fehlte leider, sie galt es nachzuholen. Lektionen lernte er spielend.
- Als „Quereinsteiger“ konnte er schließlich schöne Erfolge in der schweren Klasse sammeln.
- In liebevolle Hände verkauft, verhilft er heute als Lehrmeister seiner Nachwuchsreiterin auf ihrem anspruchsvollen Weg in den höheren Dressursport.


LEEROY

Westfale v. Landjonker

- Bei dem Start in die Selbstständigkeit 2010 war ich froh, dass es Leeroy und seine Besitzer, Familie Schönhofen gab!
- Bereits sehr erfolgreich mit seiner Vorbesitzerin in Klasse M unterwegs, konnte ich mich mit ihm bereits im ersten Jahr in der Klasse S etablieren, viele Siege mit ihm feiern und zum erfolgreichsten Pferd-Reiter-Paar im Saarland werden.
- Frau Lautemann unterstützte mich sehr engagiert dabei.


DAVIDOFF

Oldenburger v. Don Gregory

- Kam 7 jährig zu mir, ein Pferd wie gemalt und mit liebenswertem Charakter: stets ausgeglichen, unerschrocken und sanft im Wesen.
- Er wuchs bei mir als Nachwuchspferd über M in die Klasse S hinein bis wir seinen ersten S-Sieg zusammen feiern konnten.


FIERO

Zweibrücker v. Fürst Heinrich M. v. Diabolo

- Kam 6-Jährig zu mir. Immer leistungsbereit und mit viel Bewegungsdynamik ausgestattet forderte er förmlich seine täglichen Trainingseinheiten, welche durch ein zusätzliches Bewegungsprogramm ergänzt wurden, ein.
- Mit der Winterarbeit reifte Fiero zu einem S-Pferd heran. Frau Lautemann unterstützte mich regelmäßig bei der Arbeit mit ihm.
- 7-jährig konnten wir seine ersten S-Platzierungen und seinen ersten S-Sieg feiern.








AKTUELLES



 Neues Verkaufspferd 

  11. Okt 2016

Direkt vom Züchter

Anna Zeppke Dressurausbildung Dressur Turniervorstellung Reitunterricht Trier Luxemburg

Ausdrucksstarker Wallach, der sich durch seine gute Einstellung und Rittigkeit besonders hervorhebt, hervorragend geeignet als unkompliziertes Ausbildungspferd, welches mit elastischen Grundgangarten ausgestattet ist.



 Licht ins Herz 

  22. Sept 2016

An einem schönen Spätsommertag blieben die Ponies mal länger auf der Wiese. Unsere kleinsten Pferdefans durften ganz hoch hinauf und dabei wurde ihnen alle Aufmerksamkeit zuteil. Mit einer gewissen Routine und Gelassenheit trug meine große Stute ihre kleinen Reiter mit ruhigen Bewegungen auf ihrem Rücken als wäre sie sich ihrer Verantwortung bewusst. Strahlende Kinderaugen entzückten alle Anwesenden.






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 Verkaufspferde 

  31. März 2016

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 Video 

  15. Nov 2015

Training eines jungen Dressurpferdes - Teil 2
... ein Jahr später.


Damokles
Hannoveraner v. De Niro, M. v. Waterford



 Bildergalerie 

  05. Nov 2015

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Da wir eine so tolle Reitsaison 2015 verbracht haben, möchte ich mit einer kleinen, interaktiven Collage an diese schönen Momente erinnern und mich bei euch allen bedanken.

( Zum Anschauen einfach auf das Bild klicken )


 Nachbericht 

  22. Jun 2015


Die PM-Fortbildung war eine sehr gelungene Veranstaltung mit rund 100 Zuschauern. Während der theoretische Vortrag tiefgehendes Wissen auf anschauliche Weise vermittelte, gelang es uns dank unserer vierbeinigen Darsteller mit Demonstrationen in der Reithalle das zuvor Gehörte in der Praxis zu veranschaulichen. Danke auch an Willi Feltes für seine schönen Ritte.
Die anschliessende Diskussionsrunde verdeutlichte noch einmal das große Interesse seitens der Zuschauer. Es wurden viele interessante Fragen gestellt, welche sich zu einem angeregten und ausgedehnten Dialog zwischen Zuschauern und Referenten entwickelten, was uns sehr gefreut hat.


 Veranstaltung 

  01. Mai 2015

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    "Die Biomechanik des Pferdes"


Weitere Informationen >>>

Am Samstag, den 30. Mai 2015, möchte ich euch gerne zu folgender Veranstaltung in die Pferdeklinik St. Georg in Trier einladen:

 DIE BIOMECHANIK DES PFERDES 

Referenten: Dr. Aleksandar Vidovic, Anna Zeppke und Willi Feltes


 INHALT 

Wie funktioniert ein Pferd? Wie lassen sich Bewegungsabläufe erklären? Warum reitet ein Reiter so, wie er reitet? Diese und andere Fragen beantwortet der Fachtierarzt für Pferde und Chirurgie, Dr. Aleksandar Vidovic, auf anschauliche Weise in seinem theoretischen Vortrag.

Im Anschluss werde ich gemeinsam mit Willi Feltes vortragsbegleitend die theoretischen Kernaussagen in der Praxis demonstrieren.

Der dritte Teil der Veranstaltung hat es zur Aufgabe, die Allgemeingültigkeit der Theorie mit der Individualität der täglichen Praxis in Einklang zu bringen. Dies werden wir am Beispiel unterschiedlicher Pferde gegenseitig und in Echtzeit erklären.

Zwischendurch gibt es, neben einer Pause mit Verpflegung, die Möglichkeit einer geführten Klinikbesichtigung in kleinen Gruppen.


 PROGRAMMABLAUF 

 12.30 Uhr  Begrüßung durch Evelyn Koch, PM-Sprecherin Rheinland-Pfalz-Saar, Dr. Aleksandar Vidovic, Leiter der Pferdeklinik St. Georg, und Tierärztin Dorothée Gondert, Leiterin der Pferdewellness in Trier

 13.00 Uhr  „Training eines Sportpferdes aus biomechanischer Sicht“
Referent: Dr. Aleksandar Vidovic

 14.00 Uhr  Pause mit Verpflegung und geführter Klinikbesichtigung in Gruppen

 15.00 Uhr  Praktische Demonstrationen zu den Kernaussagen des Vortrags
Referenten: Dr. Aleksandar Vidovic, Anna Zeppke und Willi Feltes

 15.30 Uhr  Praktische Demonstrationen von Trainingseinheiten mit Pferden unterschiedlichen Alters mit wechselseitigem Kommentar, Referenten: A. Zeppke und W. Feltes


Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Ende der Veranstaltung gegen 17.00 Uhr.

(Änderungen vorbehalten)

        hier geht's zur Anmeldung >>>        


 Video 

  06. März 2015

"Training eines jungen Dressurpferdes"
Dies ist das erste aus einer Reihe von Trainingsvideos. Weitere werden bald folgen.

Zum Video >>>

 Bericht 

  07. & 08. Dez 2014

Wintertraining der Ausbildungspferde mit Dirk Linden:
Am Wochenende fand das erste Wintertraining der Ausbildungspferde mit statt. Es standen verschiedene Schwerpunkte, wie das Erlernen und Verbessern bestimmter Lektionen, sowie viel gymnastizierende und kräftigende Arbeit auf dem Plan.

Zum kompletten Trainingsbericht >>>

Am 7. und 8. Dezember hatte ich Besuch von Dirk Linden. Er besitzt einen Dressur Ausbildungsstall bei Mönchen-Gladbach und besucht mich in regelmäßigen Abständen, um mir durch Korrekturen und neue Schwerpunkte dabei zu helfen meine Technik weiter zu verfeinern. Da das letzte Training noch in die Turniersaison fiel, fand am Wochenende also das erste Wintertraining der Ausbildungspferde statt.

Das Schöne an der Winterarbeit ist, dass ohne Termindruck (durch anstehende Turniere) an verschiedenen Schwerpunkten gearbeitet werden kann. So steht neben dem Erlernen und Verbessern bestimmter Lektionen viel gymnastizierende und kräftigende Arbeit auf dem Plan. Trainer und Reiter können noch intensiver auf das Pferd eingehen und das Training ganz dem physischen und psychischen Zustand des Pferdes anpassen.

Vor einer Turnierprüfung müssen alle Lektionen entsprechend gut gezeigt werden können, im Wintertraining reite ich daher gewisse Lektionen nur selten bis gar nicht, um so andere Schwerpunkte setzen zu können.

Das Besondere an Dirks Training ist, dass obwohl er viel fordert, für die Pferde durch einen häufigen Wechsel von Anforderung und Entspannung weder Stress noch Überforderung entsteht. Regelmäßige Schrittpausen sind ein Muss. Ein kurzes „Überstreichen der Zügel“, einfach mal nur ruhig sitzen und das Pferd machen lassen, bringt gerade bei gehfreudigen Pferden immer wieder die nötige Gelassenheit. So blieben alle Pferde entspannt und lernten und leisteten dennoch viel.

Und so kann man bei wenigen Grad über Null und unerwarteten Sonnenschein, neben einem engagierten und erfolgreichen Training auch von zwei rundum gelungenen Tagen sprechen, für die ich mich an dieser Stelle noch einmal  recht herzlich bei Dirk bedanken möchte.